Das Training mit dem Ferntrainer

Erziehungsprobleme, die sich mit konventionellem Training gar nicht oder nur schwer lösen lassen, können mit einem Ferntrainer schnell und vor allem dauerhaft abtrainiert werden. Wichtig ist aber, dass der Ferntrainer bewusst und verantwortungsvoll eingesetzt wird. Bevor Sie ein solches Gerät mieten oder kaufen, sollten Sie sich eingehend informieren und am besten von einem erfahrenen Hundetrainer beraten lassen - in vielen Fällen lässt sich der gleiche Erfolg nämlich auch mit anderen Methoden erzielen.




Die Dipl. Tierpsycholgin Katja Geb empfiehlt in Ihrer Sendung immer wieder das Training mit dem Sprayferntrainer (erstmals ausgestrahlt am 30.04.2005 auf VOX). Auch im ARD Magazin "Ein Team für alle Felle" wird die Arbeit mit dem Ferntrainer vorgestellt.


Wie hilft mir ein Ferntrainer bei der Erziehung meines Hundes?

Die meisten Hunde sind in der unmittelbaren Umgebung ihres Besitzers folgsam. Ist der Hundeführer erstmal ein paar Meter entfernt, geht der Hund seinen eigenen Interessen nach. Das Tier hat gelernt, dass der Mensch nur in einem bestimmten Umkreis Einfluss nehmen kann. Um den Hund wirksam z.B. vom Hetzen eines Wildtieres abzuhalten und die Abrufbarkeit zu verbessern ist es erforderlich, dass der Hundehalter auch aus der Entfernung korrigierend tätig werden kann. Mithilfe des Ferntrainers ist dies möglich. Über eine Fernbedienung können Sie einen wirksamen Strafreiz am Halsband des Hundes auslösen. Der Hund lernt so, dass er unabhängig von der Entfernung zum Hundeführer folgsam sein muss und keine "Narrenfreiheit" besitzt.

Unterschied Spraytrainer- und Impulsferntrainer

Der Unterschied der beiden Ferntrainer liegt darin, dass beim Impulsferntrainer als Strafreiz ein schwacher elektr. Impuls verwendet wird, während beim Sprayferntrainer ein Kältesprühstoß gegen die Nase des Hundes gerichtet wird. Die Stärke des elektr. Impulses kann beim Impulsferntrainer eingestellt werden, so dass dem Hund keine Schmerzen zufügt werden. Trotzdem gilt das Training mit dem Sprayhalsband insgesamt als sanfter.  Mit dem Impulsferntrainer erzielt man schnellere Erfolge - weil der Hund schneller lernt, kann man bei falscher Anwendung auch leichter falsche Verhaltensweisen antrainieren. Zu allen Ferntrainern (also Sprayferntrainer und Impulsferntrainer) gibt es eine detaillierte Anleitung, die das Training mit dem Ferntrainer genau beschreibt. Trotzdem sollten Impulsferntrainer nur von Personen verwendet werden, die sich mit Hundeerziehung einigermaßen auskennen. Viele Hundebesitzer sind verblüfft, wie sich mit dem Ferntrainer Erziehungsprobleme lösen lassen, die zuvor aussichtslos erschienen. Oft reichen schon wenige Wiederholungen! Der Trick liegt darin, dass bei keiner anderen Trainingsmethode der Strafreiz so unmittelbar auf das falsche Verhalten folgt! Sprayferntrainer sind insgesamt sanfter als Ferntrainer mit Impuls, trotzdem können Sie in 90% der Fälle die gleichen Erfolge erzielen. Bei besonders triebstarken Hunden kann es jedoch sein, dass z.B. die Lust am Jagen größer ist, als die Angst vor der Bestrafung durch den Sprayferntrainer. Also gerade bei Jagdhundrassen, Meutehunden (Beagle) und z.B. Huskies sollte auf einen Impulsferntrainer zurückgegriffen werden.

Mehr Informationen zu dem Thema und die Möglichkeit sowohl Spray- als auch Impulsferntrainer zu testen finden Sie auf der Homepage: www.ferntrainer-mieten.de



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